Halbzeit! Halbzeitmeister sind die Meister von 2013, die Gebrüder Gronek auf ihrem Renault Clio. Was war noch? Achja … da war was wie ein Rennen. Naja, Jürgen Alzen hat einen Top vorbereiteten Ford GT an den Start gebracht. Sein Bruder Uwe und Domink Schwager sind gefahren. Muss ich in Ermangelung an Werkswagen weiterschreiben? Na klar haben sie gewonnen und auf normalen Reifen sogar im Qualifying die Konkurrenz deklassiert. Gut, Nasenbohrer sind das auch alle nicht, aber das Lexus mit einem nicht ausgereiften Auto Gesamtzweiter werden konnte spricht auch Bände. Egal. In den Klassen ging es drunter und drüber … Weniger in Sachen Rennen fahren, sondern eher in Sachen Wettbewerbsverzerrungen. Besonders getroffen hat es da wohl die BMW M235i cup Klasse. Interessant dazu zu lesen die Statements von Philipp Leisen (Statement Nr.1, Statement Nr. 2 und Statement Nr. 3).

Insgesamt kann einem bei 141 Startern und immer komischeren Regeln auf der Strecke sowie dem Unsäglichen Tempolimit absolut der Spaß vergehen. Und die geringen Starterzahlen sind sicherlich auch zu einem Großteil darauf zurückzuführen das keiner der Ernsthaft Rennen fahren will und dafür Geld bezahlt sich an ein Tempolimit halten will. Ich kanns verstehen und hoffe auf bessere Zeiten.

Bis dahin gibt es aber noch die Fotogalerie als Unterhaltung: